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Weihnachtsstress gut überstehen

 

Bereits im September findet man überall Weihnachtsdeko und Plätzchen. Doch trotz der langen Vorlaufzeit kommen die Feiertage immer irgendwie überraschend. Plötzlich hat man kaum noch Zeit, aber noch ganz viel zu tun. Das artet schnell in ein stressiges Szenario aus: Da wollen in letzter Minute noch Geschenke gekauft werden, die Innenstädte und Einkaufszentren sind jedoch schon mit Leidensgenossen überfüllt. Zu Hause gilt es auch noch einiges vorzubereiten, womöglich hat man über die Feiertage noch Gäste oder ist selbst eingeladen, will aber gerne etwas mitbringen. Häufig bekommt man nicht alles, was auf der Einkaufsliste steht, und muss sich an Heiligabend noch einmal ins Getümmel stürzen, während zu Hause bereits die Hektik der Vorbereitungen auf den letzten Drücker ausgebrochen ist.

 

Faktoren, die die Weihnachtszeit, die eigentlich so ruhig und besinnlich sein sollte, in Stress ausarten lassen, gibt es also viele. Dass es gerade in dieser Zeit auch in vielen Familien zu Streitereien kommt, verwundert da eigentlich gar nicht so sehr.

Das liegt auch an den Erwartungen, die jeder Einzelne an Weihnachten hat. Diese zu korrigieren kann den Stresspegel bereits senken. Wer an Weihnachten eine ruhige Zeit erwartet, zu der die Familie zusammenkommt, in der sich alle vertragen und eine winterliche Idylle herrscht, wird leider oft enttäuscht. Hier kann es schon ein wenig helfen, die Feiertage mehr auf sich zukommen zu lassen, ohne sich eine zu genaue Vorstellung zu machen, wie sie aussehen sollen. Damit kann man der Weihnachtszeit schon viel gelassener entgegentreten.

 

Ein ganz einfacher Trick, um mit dem Weihnachtsstress möglichst gut zurechtzukommen, ist, alle Besorgungen möglichst früh konsequent auf die Einkaufsliste zu setzen. Vor allem Geschenke besorgt man am besten so früh wie möglich. Auch einige Wochen vor Weihnachten zu planen, was man über die Feiertage gerne essen möchte, kann hilfreich sein. So kann man alle benötigten Dinge Schritt für Schritt besorgen, hat noch zeitlichen Puffer und in letzter Minute geht es höchstens noch um Lebensmittel, die man frisch kaufen muss. Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen, schaffen oft wertvolle Zeit. Perfektionismus oder gewagte Experimente erhöhen dagegen unter Umständen noch den Druck und zerren an den Nerven.

 

Planung hilft auch bei Terminstress vor Weihnachten. Wenn auf der Arbeit, in der Schule und im Kindergarten überall Weihnachtsfeiern anstehen, Freunde noch ein Adventstreffen veranstalten und die Familie zum gemeinsamen Plätzchenbacken einlädt, hetzt man im Dezember schnell von einem Termin zum anderen und hat schon vor den Feiertagen keine Energiereserven mehr.

Hier hilft nur eine realistische Einschätzung, was wirklich machbar ist und inklusive möglicher Vorbereitungszeiten funktioniert, und was nicht. Am liebsten wäre man wahrscheinlich überall anwesend und will auch gerne Aufgaben übernehmen, doch wenn das dazu führt, dass bereits vor Weihnachten die Nerven blank liegen, sollte man hier besser kürzer treten.

Das gilt auch für Terminstress an den Feiertagen selbst. Wenn viele Besuche auf dem Plan stehen, kann man überlegen, ob man einen Teil nicht auf die Zeit vor oder nach den Feiertagen verschiebt, damit es für alle Beteiligten entspannter wird.

Wenn man schon unterwegs ist, sind großzügige Zeitpuffer sinnvoll. Mehr Zeit einzuplanen, um fertig zu werden und loszufahren, senkt den Druck und sorgt dafür, dass man zwischendurch noch einmal durchatmen kann.

 

Gute Planung und Vorbereitung kann also eine Menge Stress ersparen. Ebenso ist es hilfreich, bewusst Zeiten einzuplanen, die zum Entspannen vorgesehen sind. Das können hier und da nur wenige Minuten sein, vielleicht aber auch einmal ein ganzer Tag. Stellt sich trotz aller Vorbereitung der typische Weihnachtsstress ein, ist es vollkommen in Ordnung, sich auch die Zeit zum Abschalten und zur Erholung zu nehmen. Dabei ist alles erlaubt, was Spaß macht und entspannt. Ob man die freie Zeit nutzt, um einem Hobby nachzugehen, einen Wellness-Tag im eigenen Badezimmer einlegt oder einfach ein paar Stunden gar nichts tut – all das senkt den Stresspegel und hilft, neue Energie zu tanken.

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